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 Okkulte Theorie der Basisrealität:

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Adamon
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BeitragThema: Okkulte Theorie der Basisrealität:   Di Nov 03, 2015 6:05 pm

ES HAT EINEN SINN, WARUM DIE SINNESORGANE DES MENSCHEN
AUF EINEN GEWISSEN “MITTLEREN FOCUS” HIN AUSGERICHTET SIND,
UND ER WAHRNEHMUNGEN DARÜBER UND DARUNTERHINAUS
NUR AM RANDE ODER ABER GAR NICHT WAHRNIMMT. –

DIESER “MITTLERE FOCUS” IST EINE ART VON “BRENNPUNKT”,
INNERHALB DESSEN ES MÖGLICH IST, EINE STABILE UND AUCH
IN IHREN AUSWIRKUNGEN WIEDERHOLBARE WIRKLICHKEIT
ZU ERRICHTEN. –

WIE ALLES IN DIESEM UNIVERSUM
SIND AUCH DIE BEREICHE DER UNS ZUGÄNGLICHEN WIRKLICHKEIT
VON DER SCHWINGUNGSFREQUENZ
ABHÄNGIG, – BEREICHE DES SOG. “MITTLEREN FOCUS” HABEN
EINE SPEZIELLE SCHWINGUNGSDICHTE, DARÜBERHINAUSGEHENDE
JEDOCH EINE DAVON ABWEICHENDE. –

ICH NEHME AN, DAS DIE ABWEICHUNGEN JENSEITS DES FOCUS SO STARK SIND, DAS SICH JENSEITS SEINER DIE STOFFLICHE ZUSAMMENSETZUNG DER EBENEN UND SOMIT AUCH DER DORT LEBENDEN WESENHEITEN SEHR STARK VERÄNDERT. –

UMSO WEITER MAN DEN FOCUS VERLÄSST, DESTO
“UNSTOFFLICHER”
WERDEN EBENE UND WESENHEIT,
UND ZWAR VERMUTLICH IN SCHRITTEN…

ICH BIN LEIDER GEZWUNGEN IN BEGRIFFEN WIE “VERMUTLICH” ZU SCHREIBEN, WEIL NICHT SEHR VIELE INDIVIDUEN JENSEITS DES FOCUS WAHRZUNEHMEN VERSTEHEN, – UND WENN ES IHNEN PASSIERT,
SIE SICH SOGLEICH WIEDER ABWENDEN,
– WAS MIT GROSSER WAHRSCHEINLICHKEIT EINE
ART VON “SCHUTZREFLEX” DARSTELLT. –

ICH NEHME AN, DAS PERSONEN, DIE JENEN EBENEN DAUERHAFT FOLGEN WÜRDEN, VOM FOCUS ABTREIBEN UND NACH UND NACH IHRE STOFFLICHE ZUSAMMENSETZUNG VERLIEREN WÜRDEN. –

UNGEACHTET DESSEN GIBT ES SEHR WOHL SOG. “TEILSTOFFLICHE LEBEWESEN”, – WELCHE SOLCHE EBENEN STÄNDIG BEWOHNEN,
– WIE AUCH SPEZIEN, DIE AUFGRUND MODULIERTER STOFFLICHKEIT SICH VON ZEIT ZU ZEIT IN SOLCHE SPHÄREN ZURÜCKZIEHEN KÖNNEN UND DESHALB VORÜBERGEHEND UNSEREM BLICKFELD ENTRÜCKEN KÖNNEN. –

*

DA WIR, – WIE GESAGT, – UNS JENSEITS DES FOCUS, – IN DER SOG. “PERIPHERIE”, – WIE ICH ES NENNE, – NICHT DAUERHAFT AUFHALTEN KÖNNEN, – IST ES AUS DER SICHT DES MENSCHEN NICHT MÖGLICH, – WIRKLICHEN EINBLICK IN DIESE EBENEN ZU ERLANGEN, – THEORETISCH KÖNNEN SICH GANZE REICHE, WENN NICHT GAR WELTEN DIESERORTS BEFINDEN, – DIE MGLW. AUCH MIT DER UNS ZUGÄNGLICHEN BASISREALITÄT IMMER WIEDER IN AUSTAUSCH TRETEN. –

*

DAS PRAKTISCHE DIESER THEORIE FINDEN WIR DARIN, DAS MAN AUFGRUND IHRER ZUM EINEN “DIE WELTBEDINGTHEIT DES MENSCHEN” NICHT LÄNGER DER STURHEIT ODER BESCHRÄNKTHEIT IHRER VERTRETER ZUORDNEN MUSS, – ZUM ANDEREN MAN DIVERSE “AUSSERORDENTLICHE WAHRNEHMUNGEN” IN EINEM GESUNDEN VERHÄLTNIS ZUR NORMALEN WELTWIRKLICHKEIT ANORDNEN KANN, OHNE DIE WAHRNEHMENDEN DIESER PHÄNOMENE ZU PHANTASTEN ODER GAR SPINNERN ABZUSTEMPELN. –

*

DES WEITEREN VERTRETE ICH DIE ÜBERZEUGUNG, “DAS AUCH DIE BASISREALITÄT NICHT VON ANBEGINN AN VORHANDEN GEWESEN IST”, – SONDERN SICH ERST NACH UND NACH ALS “BLEIBENDER ZUGANG” AUSGEBILDET HAT, – DAZU PASSEN AUFZEICHNUNGEN AUS ALTER ZEIT, DIE VON “PFORTEN ZWISCHEN DEN WELTEN” SPRECHEN. –

INSOFERN KÖNNEN WIR DIE BASISREALITÄT ALS ETWAS BETRACHTEN, “WAS SICH MENSCH NACH UND NACH ERARBEITET HAT”, – UM EINE STABILE WIRKLICHKEITSBASIS ZU SCHAFFEN, – UND DAS ERKLÄRT AUCH DEN STOLZ IHRER VERTRETER AUF DIESELBE. –

DENNOCH IST DIE WAHRSCHEINLICHKEIT GROSS,
DASS DIESER ZUSTAND NICHT FÜR IMMER BLEIBEN WIRD, – UND WIR IN NACHFOLGENDEN ENTWICKLUNGSSCHRITTEN DIESE BASIS MODULIEREN UND AUCH ERWEITERN WERDEN, – INSOFERN HALTE ICH DIE ENTWICKLUNG DES MENSCHEN UND SEINER WELTWIRKLICHKEIT NOCH LANGE NICHT FÜR ABGESCHLOSSEN. –

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Adamon
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BeitragThema: Anwendungsbereiche:   Mi Nov 04, 2015 10:12 am

Aufbauend auf dieser Theorie können Wir annehmen:

. – Warum sog. “Geister” nicht von moderner Technologie aufgezeichnet werden,
– auch diese Technologie ist auf den Focus der Basisrealität zurechtgeschnitten,
– und wie genau sie diese auch beleuchtet und durchdringt, – sie verlässt sie nicht. –

. – Wir können anhand dieser Theorie auch den äusserst unscharfen Bereich des “Illusorischen”
neu bewerten, – denn da Wir die Abweichungen der Basisrealität zur Peripherie nicht genau
einzugrenzen verstehen, – kann theoretisch jedwede sog. “illusorische Wahrnehmung” als
“Einblick in die Bereiche der Peripherie” gedeutet werden. –

. – Des weiteren haben Wir hier einen praktischen Ansatzpunkt zur Theorie der Parallelwelten,
– denn genaugenommen “sind Uns die Grenzen der Peripherie nicht bekannt”, – sie könnten
sehr wohl “Überschneidungen ganzer Universen” bedeuten. –

Bekannt ist Uns ausschliesslich die Basisrealität, – und das bedeutet, “die Peripherie könnte
in der Tat die Gesamtheit jedweder möglichen Wahrnehmung umfassen”. –

Bekannt ist Uns bereits das Bild, das veranschaulicht, “das der Bereich eines Eisberges, der
aus dem Wasser ragt, unsere Realität darstellt, – der weitaus grössere, – Uns bislang völlig
verschlossene Bereich, – liegt unterhalb der Wasseroberfläche”, – die Peripherie könnte die
“angenommene Grenze zu diesem Gesamtbereich” darstellen. –

Meiner Ansicht nach ist diese Theorie insofern hilfreich, – weil sie den Menschen zum Einen
beständig an die Begrenztheit des bisher Erkannten erinnert, – und damit seine Hybris mildert,
– zum Anderen den Bewusstseinsbetrachter dazu auffordert, das noch-nicht-Bekannte im
Augenwinkel beizubehalten und parallel zu beobachten, – was zu einer Fülle von bislang
übersehenen Erkenntnissen führen kann. –

Auch erübrigt sich das Scheinargument der “Realitätsflucht”, – denn die Basisrealität wird
in ihrer Eigenschaft als “dimensionale Notwendigkeit zum Welterhalt” bestätigt, – aber sehr
wohl auch daran erinnert, das auch Ihr Wachstum noch lange nicht zu Ende ist. –

Ganz davon abgesehen, dass das Argument der Wechselwirkung eine ungemeine Vielfalt
von ausserordentlichen Wahrnehmungen abdeckt, die sich durch die gesamte Menschheits-
geschichte zieht, – Elfen, Feen, Kobolde und natürlich auch Vampire, – wurden und werden
immer wieder wahrgenommen, – sind jedoch dimensional nicht zu orten, – das macht sie nicht
zu Hirngespinsten, – sondern zu Bewohnern von “Reichen, die am Rande der Grenze unserer
Basisrealität zuhause sind”, – und Ihr zumeist nur kurzweiliges Erscheinen könnte eine Erklärung
für eine Ihnen innewohnende “andere stoffliche Dichte” sein, – aufgrund derer, sie sich nur
zeitweilig innerhalb der Basisrealität aufzuhalten vermögen, – und folglich innerhalb Ihrer
nie aufzufinden sind. –

Selbst die Grenze unserer Existenz, – den sog. “Körpertod” können Wir nun als ein
“Verlassen der Basisrealität” definieren, – womit es auch, – völlig jenseits religiöser
Vorstellungen, – kein “Erlöschen” mehr gibt. –

– Aus all diesen Gründen halte Ich diese Theorie für gerechtfertigt und brauchbar. –

– Mit freundlichem Gruss,

– Adamon von Eden. –

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