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 Mischwesenepochen:

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Adamon
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Anzahl der Beiträge : 109
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Alter : 51

BeitragThema: Mischwesenepochen:   Mi Jun 03, 2009 1:11 am

Sinn und Zweck okkulter Aufarbeitung ist es, - jedem aufgefundenen Baustein seinen Platz
zuzuweisen, - zu´m Behufe eines anwendbaren Überblicks über bisher noch unbekannte, weil
zumeist verdrängte Inhalte...

Diese "Verdrängungen" sind es auch, die noch heute eine Unzahl an Ängsten wach halten,
die unsere Kinder peinigen werden, bis wir uns Ihnen endlich zuwenden, sie akzeptieren, und
sie in unser Leben integrieren, - nur so können wir Ihrer Herr werden ...

Und es hat seine gewisse Logik, dass die Bereiche, vor denen wir heute noch zurückschrecken,
natürlich die sind, die wir uns am schwersten vorstellen können, - weil sie, - wohl auch am
längsten zurückliegen ...

Da wir von unterschiedlichen Dimensionen wissen und auch davon, wie relativ Zeiterleben für
jede/n für uns sein kann, - ist es unter dem Aspekt einer "grenzumschliessenden Suche" angebracht,
dass wir uns auch unterschiedliche "Dichtezustände von Zeitebenen" vor Augen halten, - und auch
"dass ein stabiles Zeiterleben sehr viel mit dem 3-D-Konstrukt zu tun hat,- dass wir über Gaia
 gebreitet haben, - und in der Tat "diesen Zeitraum stabilisiert". -

Vor langer Zeit hatten wir das noch nicht getan, - ich gebe zu, - hier traue ich mir auch keine
noch so ungefähre Dateneinschätzung zu, - aber es gibt Fundstücke, Reliefs, Wandbemalungen
u.v.m., - mit wiederkehrenden Motiven von "Mischwesen", - genaugenommen reichen jene bis
in die Sagenzeiten unserer Ururgrossväter zurück, - und werden auch bis dahin "von Augenzeugen
bestätigt" ...

Den unmittelbarsten Eindruck hinterliess bei mir eine Aufzeichnung aus einem Tempel des "Belos"
bzw. "Belus", - in welchem Wandgemälde zu sehen sind, - auf denen
"einzelne Körperteile wechselseitig aufeinander übergingen" ...

Es dürfte also "frühzeitliche Epochen" gegeben haben, - in welcher die Zeitfrequenz und damit
die Raumdichte so sehr unterschiedlich von der heutigen war, - dass sich die darin inkarnierten
Wesen wie in einer Art "Ur-Schlamm" eingebunden wiederfanden. -

Dieser Ur-Gen-Schlamm dürfte auf die bereits Geschaffenen oder gerade in Schöpfung
befindlichen so stark reagiert haben, - dass "Körperteile aus ihm emanierten, die sich dann
mit den Geschöpfen verbanden" ...

Ich halte es durchaus für möglich, dass sich diese "Mischdimension" mglw. nur verhältnismässig
kurz sich "mit der Dimension von Gaia überlagerte", - das würde auch Ihre Vergessenheit
erklären,- aber eine "Durchdringung" musste es gegeben haben ...

Eine Durchdringung, - die gar nicht so wenige "Gen-Mutanten" auf Gaia zurückliess,
- die immerhin noch so lange aktiv waren, dass sie die Grundlage für die meisten
  Märchenschöpfungen bilden sollten ...

Denkt an "Klagenfurt", - was mussten die mitmachen,
bis "ihre Klagen endlich furt (fort) waren"...
Es hatte sie so tiefgehend geprägt, dass die "unglaubliche Ursache" dieser frühen Klagen noch bis
heute überlebensgross inmitten dieser Stadt als Wahrzeichen aufgerichtet ist. -
(Dabei war dieser Wurm noch vergleichsweise lind ...)

Kurz: Es liegt nahe, anzunehmen, - dass wir entweder "frühzeitliche Mischwesenepochen" oder
aber "dimensionale Überlagerungen mit Mischwelten" in unser Geschichtsbild werden integrieren
müssen, - um den Funden und Hinterlassenschaften unserer Ahnen Rechnung tragen zu können. -
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Mischwesenepochen:
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