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 Göttin Frau 1:

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AvE. -
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Anmeldedatum: 12.05.09

BeitragThema: Göttin Frau 1:   Mi Jun 03, 2009 11:35 pm

"Dual betrachtet" und somit "dem Wunschmass dieser Zeit entsprechend",
haben die Menschen dieser Zeit "ein weibliches Problem mit diesem Planeten",
- es fehlt Ihnen an Hingabe, - sie haben kein "männliches Problem", denn, "es
gebricht Ihnen nicht an Tatkraft". -

Es stellt sich also die rein praktische Frage, - "wie den Gläubigen dieser Zeit ein männlicher
Gott wird helfen können ?"
Es hat seine geschichtliche Logik, "dass ein Gott der Tatkraft zu´m Führer einer jungen
Menschheit in Zeiten der Beschleunigung" werden musste ...
Immerhin "fürchteten wir, von der Natur verschlungen zu werden",
- und "das trennte uns von unserer - irdischen - Mutter". -

Ebenso logisch müsste man jedoch auch "einen Punkt der Sättigung",
bzw. "seine Überschreitung in´s Masslose" festlegen können. -
Ab einer gewissen "Sättigung angewandter Tatkraft", - hat sich der Mensch
mehrmals überholt, - und sucht nun mit einer gewissen Verzweiflung nach
seiner heutigen Position ...

- Diese erringen wir jedoch nicht durch Tatkraft, sondern einzig und allein durch Hingabe. -
- Wir "schwingen in´s Jetzt ein", - indem wir "völlig Jetzt sind". -
- Diese "Hingabe durch das Jetzt" geschieht zwar durch unsere Tatkraft,
- die Tatkraft selbst ist jedoch "Werkzeug", und nicht "Manifestation". -
- "Manifestation" ist die durch die Tatkraft geschaffene "Hingabe". -

- Ebenso "wie das Männliche in das Weibliche eingebettet sein muss",
- als "sein Werkzeug / seine Antriebskraft" ...
- ist "alles Weltliche in das Göttliche eingebettet",
- somit ist "alles Göttliche weiblich". -

- Damit dieses "göttliche Weibliche" indes "weiblich und männlich erschaffen kann",
- muss es "beides in sich enthalten" = "seiner Art nach hermaphroditisch sein". -

- Da "das, was geschaffen werden kann",- nicht "geringer sein kann als seine Schöpferin",
- muss auch jede Ihrer Schöpfungen:

A. - "GÖTTERGLEICH", und B. - "SEINER ART NACH HERMAPHRODITISCH SEIN" . -

- Daraus können wir ableiten, "DASS ES DAS DASEINSGRUNDRECHT DES STERBLICHEN
IST, - DER GÖTTIN ZU GLEICHEN UND SEINER UR-ART GEMÄSS HERMAPHRODI-
TISCH ZU LEBEN". -

. -
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