Jegliches Handeln "findet Ausdruck in unserer Wirklichkeit", - und auch "innerhalb der
unsichtbaren Dimension der morphogenetischen Felder". -
Im traditionellen magischen Ritus, - welcher Kultur bzw. Zeitepoche er auch angehören mag,
- gibt es "das Opfer" = "die materielle Tat, die ich gebe, um etwas aus dem Unbekannten
(Glück, Beistand, Kraftzuwachs) zu erhalten".-
In diesem Sinne ist auch eine "rituelle Speise" zu verstehen, - wie z.B. bei afrikanischen Totems
angewandt, - traditionell: "Speise aus dem rituellen Kulturkreis der spezifizierten Figur". -
Denn: "Die Figuren gewöhnen sich natürlich an die Gaben, - und verweigern völlig real Ihren
Beistand bei Ausbleiben derselben"...
Anm.: Es sei denn, man füttert sie mit einer "Kraft, die sich nicht aufbraucht",
z.B. "einem Bergkristall" ...
Der aztekische Sonnenpriester war also keineswegs wahnsinnig, primitiv oder gar entartet,
- wenn er "eine auf Blutopfer getrimmte Gottheit nur noch mit Blutopfern zu stimulieren
vermochte", - genauer: "nur noch mit dem Blut des höchsten Säugetieres"...
- Es entsprach seiner "kulturellen Vorgabe", - seiner "traditionell überlieferten Vorgehensweise",
- und wurde "eben dadurch zu´r Tat legitimiert" ...
Darum ist es wesentlich, - "an dieser Stelle dem heutigen Wissensstand gemäss neu zu definieren":
Unsere Ausgangsbasis = "das beständige Gleichgewicht der beiden Welten". -
- Jenes "kann auch gar niemand verändern",- denn "die Quelle, die es speist, ist unendlich". -
Genaugenommen; - und darum auch die Notwendigkeit eines "MODERNEN, MAGISCHEN
MODUS", - "GIBT ES NICHTS AUSZUGLEICHEN FÜR DAS, WAS ICH BENÖTIGE,
UND AUCH NICHTS ZU OPFERN", - EBEN, "WEIL SICH BEIDE WELTEN BESTÄNDIG
IM GLEICHGEWICHT HALTEN". -
DIE QUELLE IST NICHT ENDLICH, - SIE "KANN SICH NICHT ERSCHÖPFEN". -
Was indes sehr wohl passieren kann ist,- "dass wir aus persönlicher Gier, Sammeltrieb usw.
"von einer spirituellen Energie zuviel aufnehmen", - aus alter, materieller Gewohnheit heraus,
- und wir dann feststellen, dass wir so und so lange warten müssen, bis wir wieder energetisch
andocken können, - und ich kenne eigentlich niemandem, dem das nicht von Zeit zu Zeit passiert ...
ES GIBT KEINE "BERECHTIGTE FURCHTGRENZE IN BEZUG AUF MAGISCHE
ERFAHRUNGEN", -
"FURCHT" RESULTIERT ENTWERDER AUS EINEM GEFÜHL DER KLEINHEIT
GEGENÜBER GRÖSSER ERSCHEINENDEN ATMOSPHÄREN, - WOBEI DIE ERIN-
NERUNG AN DIE GLEICHHEIT ALLES SEIENDEN HILFREICH IST, - ODER ABER
"AUS DER BEREITSCHAFT, FURCHT ZU VERBREITEN" (Z.B. RACHE) UND ZWAR
ALS EINE ART "BACKFLASH". -
- WENN DU DIESE BEREICHE STABIL HÄLTST, UND ZUM EINEN
"GLEICHWERTIGKEIT SIGNALISIERST" UND "NIEMANDEM DAS FÜRCHTEN LEHRST",
- WIRD DIR "FURCHT" NUR NOCH ALS EVENTUELLE "ALTLAST" BEGEGNEN,- AN DIE
DU DICH DANN ABER AUCH ERINNERST ...
Ähnlich sieht es auch in der Welt der persönlichen Schicksale der handelnden Individuen aus:
- Auch hier "hält sich alles im Gleichgewicht", - "wer viel nimmt, verliert auch viel, - es sei denn:
"er gibt entsprechend"...
(Wiewohl natürlich viele Nehmende Meister darin sind, sich Ihre Verluste nicht anmerken zu lassen.)
Und insofern , - "innerhalb der persönlichen magischen Verantwortung des Einzelnen über sich",
- gibt es - auf Personalebene, - nach wie vor "den Ausgleich - das Opfer", - eingebettet in das
"Geben und nehmen-Spiel",- das aber ebenso "ein reines Konstrukt ist", - keine Notwendigkeit.-
Im Beispiel der Tradition der Azteken und einiger anderer Völker dieser Zeitebene,
- war das durch deren "traditionellen Umgang" hervorgerufene Ungleichgewicht dermassen stark,
- dass sich noch Generationen später "Erlöserinkarnationen körperlich opfern mussten",
- um das Gleichgewicht zu erhalten, - dass nie aus dem Gleichgewicht gebracht werden kann ...
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